Wertgutachten in Verlassenschaftsverfahren


In Österreich wird nach jedem Todesfall vom zuständigen Bezirksgericht ein Verlassenschaftsverfahren eingeleitet, das von einem Notar durchgeführt wird. Ein Ziel des Verfahrens ist es, die Verlassenschaft unter gerichtlicher Aufsicht dem rechtmäßigen Erben zu übergeben.

Nach der Ergänzung der Todesfallaufnahme holt der Notar als Gerichtskommissär, falls nötig, die erforderlichen Einkünfte ein. Je nachdem, ob der potentielle Erbe eine bedingte oder unbedingte Erbantrittserklärung abgibt, wird ein Verzeichnis des gesamten beweglichen und unbeweglichen Vermögens erstellt, in dessen Besitz der Verstorbene im Todeszeitpunkt war. Die Bewertung dieses Vermögens - bezogen auf den Todeszeitpunkt - erfolgt i.d.R. unter Beiziehung von gerichtlich zertifizierten Sachverständigen. So auch bei Waffen.


Leistungsüberblick bei gerichtsverwertbaren Wertgutachten:

 

  • Verkehrswertermittlung (Zeitwertbestimmung) von Jagd-, Sport- und sonstigen Schusswaffen
  • Einstufung von Schusswaffen in die jeweilige waffenrechtliche Kategorie

 


Hinweis:

Langjährige Berufserfahrung und eine mehrmonatige praxiserprobte Verfahrensweise erlauben es österreichweit und deutschlandweit Verkehrswertermittlungen durchzuführen, ohne dass die Schusswaffen zwingend persönlich gesichtet werden müssen. Nähere Auskünfte dazu gerne per E-Mail unter fliess@arma-peritas.com oder unter der Telefonnummer +43 (0)650-7208560.